Respirando el mismo aire (dieselbe Luft atmen)

4.450,00

  • Technologie Drahtkunst
  • Größe 108 x 124 cm
  • Auflage Unica
  • Inklusive Weißer Backrahmen
  • Kunstkaufprogramm 10 X 445,00 zinslos
Artikelnummer: PSWSO Kategorie:
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Beschreibung

‚Möglicher Kuss, echter Kuss? Was wird uns trennen?

Die Anziehungskraft der Lippen ist beeinträchtigt, der Magnet ist gelähmt, der Mund sabbert einsam vor sich hin. Es bleibt nur der Wunsch nach einem unmöglichen Kuss. Ein imaginärer Traum, ein Phantom-Nervenreiz. Es gibt keine Intimität und das Verlangen wächst wie ein unstillbarer Durst“.

Respirando el mismo aire“ ist ein beeindruckendes Stahldrahtkunstwerk von Ángeles Nieto, offensichtlich ein Unikat. Das Werk ist vollständig handgefertigt und befindet sich in einem 5 cm tiefen weißen Backrahmen. Dieses Kunstwerk kommt in der Realität noch besser zur Geltung und wir laden Sie herzlich ein, es in unserer Galerie in Amersfoort zu bewundern.

Angeles Nieto (Madrid, 1963) ist eine spanische Künstlerin. Ihre Werke haben etwas gemeinsam: Lebendigkeit, eine Eigenschaft, die sie auch persönlich ausstrahlt. Südliche Einflüsse wie helles Licht, Transparenz, Fröhlichkeit, die durch Sonnenlicht verbreitet wird. Ein sehr markanter Stil, bei dem die Verwendung von Farben besonders auffällig ist, bedächtig und doch überschwänglich. Die Sonne des Mittelmeers scheint in ihrer Arbeit zu scheinen. Die Gemälde sind überschwänglich, farbenfroh, voller Emotionen und scheinen Träume zu enthalten. Lass dein Herz sprechen ist ihr Motto und das zeigt sich in ihren außergewöhnlichen Arbeiten, an denen man nicht einfach vorbeigeht. Ihr Werk ist ein Spiel, ein Gespräch zwischen dem, was gemalt wurde, und dem, was noch zu malen ist, immer auf der Suche nach dem Gleichgewicht.

„Wir sind Staub (Materie) der Sterne. Unsere Körper sind aus der gleichen Materie gemacht, ebenso unser geistiges Leben. Gemeinsam sind wir Teil des Universums, wir sind auch Sterne. Die Sterne (Himmelskörper), die Traumwelt oder das Fliegen können als Ausdruck der Freiheit tauchen oft in meinen Bildern auf.“